Neuer Meilenstein im ganzheitlichen Coaching

Seit April bin ich Reiki-Meisterin und freue mich darauf, diese energetische Arbeitsweise weiter fortzuführen. Auf Kundenwunsch arbeite ich in Belastungssituationen gerne mit diesem Wissen. Den Geist beruhigen und die Herzensqualitäten kultivieren, damit wir wieder klar, in Liebe, mit Mut und aus Mitgefühl heraus handeln können. Lassen Sie mich kurz das Meister Symbol Dai Ko-Mio erklären. Der erste Teil des Wortes Dai bedeutet „Die Kraft ist in mir“ und der zweite Teil Ko-Mio „Die Kraft und ich sind eins“. Es ist genau diese Kraft, die in uns allen verborgen liegt und uns allzu oft auf merkwürdige Weise verloren zu gehen scheint.

Foto mit Wolken und dem Text Auf mich selbst achtend, achte ich auf den anderen. Auf den anderen achtend achte ich auf mich selbst. Buddha

Foto: Pia Forkheim

In meiner Coaching Praxis lege ich somit neben dem IDOGO-Achtsamkeitstraining einen weiteren Baustein in die Richtung der ganzheitlichen Betrachtungsweise. Gerade in der Embodimentforschung (mehr …)

„Wenn ich mal groß bin, mache ich was ich will!“

Zum Thema: Unabhängigkeit

Kennen wir nicht alle diesen Satz aus unserer Kindheit? Immer wieder gab es Verbote unserer Eltern, nie durften wir das machen, was wir wollten. Ich erinnere mich noch gut, dass ich immer das Glas Nutella mit dem Löffel auslöffeln wollte. Mein Gesicht beschmiert bis hinter beide Ohren, was für ein Genuss! Alleine der Gedanke lässt mich heute noch schmunzeln.

Als Erwachsener stellen wir fest, dass wir weiterhin bestimmte Regeln befolgen müssen. Im Straßenverkehr bleiben wir bei Rot an der Ampel stehen, beim Stoppschild halten wir. Wir befolgen die Straßenverkehrsordnung. Im Arbeitsleben befolgen wir Weisungen, erfüllen Vorgaben, sagen einen geschäftlichen Termin ab, wenn wir ihn nicht einhalten können. Wir halten uns an die Gesetzgebung. Auch im Privatleben beeinflussen Zwänge, die uns von anderen vorgegeben werden oder von den wir meinen, dass wir ihnen folgen müssen, unsere Entscheidungen. Bei Einladungen bringen wir ein Gastgeschenk mit, oftmals weil wir glauben, dass es von uns erwartet wird und nicht weil es von Herzen kommt. Wir erfüllen Erwartungen, weil wir andere nicht verletzen wollen. Die pflegebedürftige Mutter pflegen wir, (mehr …)