„Wenn ich mal groß bin, mache ich was ich will!“

Zum Thema: Unabhängigkeit

Kennen wir nicht alle diesen Satz aus unserer Kindheit? Immer wieder gab es Verbote unserer Eltern, nie durften wir das machen, was wir wollten. Ich erinnere mich noch gut, dass ich immer das Glas Nutella mit dem Löffel auslöffeln wollte. Mein Gesicht beschmiert bis hinter beide Ohren, was für ein Genuss! Alleine der Gedanke lässt mich heute noch schmunzeln.

Als Erwachsener stellen wir fest, dass wir weiterhin bestimmte Regeln befolgen müssen. Im Straßenverkehr bleiben wir bei Rot an der Ampel stehen, beim Stoppschild halten wir. Wir befolgen die Straßenverkehrsordnung. Im Arbeitsleben befolgen wir Weisungen, erfüllen Vorgaben, sagen einen geschäftlichen Termin ab, wenn wir ihn nicht einhalten können. Wir halten uns an die Gesetzgebung. Auch im Privatleben beeinflussen Zwänge, die uns von anderen vorgegeben werden oder von den wir meinen, dass wir ihnen folgen müssen, unsere Entscheidungen. Bei Einladungen bringen wir ein Gastgeschenk mit, oftmals weil wir glauben, dass es von uns erwartet wird und nicht weil es von Herzen kommt. Wir erfüllen Erwartungen, weil wir andere nicht verletzen wollen. Die pflegebedürftige Mutter pflegen wir, (mehr …)

Wer ist der wichtigste Mensch in deinem Leben?

Kürzlich waren mein Mann und ich zu einem Brunch bei Freunden eingeladen. Unter den Gäste waren Freunde, Nachbarn, die Tochter mit Mann und deren Kinder. Alle wissen, dass ich ganzheitliches Coaching anbiete. So dachte ich mir: So, das ist eine gute Gelegenheit, einen Test mit allen zu machen. Um ehrlich zu sein: ich war daran interessiert, auf diese Weise zu erfahren, ob die Anwesenden einen Hauch von Selbstliebe für sich empfinden. Ich wartete bis alle am Tisch saßen und stellte meine Frage in die Runde: „Wer ist eigentlich der wichtigste Mensch in deinem Leben?“ Alle schauten betroffen um sich. Darüber hatte sich wohl noch niemand so richtig Gedanken gemacht. Der Erste antwortete: „meine Frau“, die nächste „mein Mann“. Es folgten: „meine Enkelkinder“, „meine Eltern“ usw. Nun war die Tochter an der Reihe. Sie bekam noch schnell den Rat: „Sag jetzt ja nichts Falsches!“. Alle lachten und warteten gebannt auf ihre Antwort. Sie zögerte, ich konnte ihre Zweifel deutlich erkennen. Sagt sie jetzt „mein Mann“ oder „meine Kinder“? Die Entscheidung fiel ihr sichtlich schwer. Niemand am ganzen Tisch kam auf die Idee (mehr …)

Experiment Schule gelungen

Wie das Experiment begann

Auf meiner Fanpage in Facebook habe ich bereits darüber berichtet, dass ich die Chance hatte, mit Schülern des Rheingau Gymnasiums in Geisenheim, das Thema Achtsamkeit mit dem IDOGO®-Stab zu trainieren. Alles begann so: Am 11. Juli 2018 wurde im ZDF ein Beitrag zum Thema „Achtsamkeit im Klassenzimmer“ (Video kann man googeln!) ausgestrahlt. Ich war sehr begeistert von den Kids, die alle so glücklich waren, endlich mal Ruhe und Achtsamkeit in der Schule erleben zu dürfen.  So eine Erfahrung wollte ich auch gerne machen. Also teilte ich diesen Post auf meiner Seite und kommentierte, dass ich daran Interesse hätte. Es dauerte nicht lange, bis sich ein Lehrer meldete, der mir im Februar 2019 zwei seiner Wahlpflichtunterrichtsfachstunden – herrje was ein Wort -, also WPU-Stunden zur Verfügung stellte. Was mir jedoch nicht klar war, dass diese Schülerinnen und Schüler keine sechs, sondern sechzehn Jahre alt waren. Ich begann, mich auf meine neue Zielgruppe vorzubereiten.

Arbeitsmaterial zum Thema Achtsamkeit

Zunächst  schrieb ich den „Verein für Achtsamkeit in Osterloh e.V.“ an, der mich mit seinem großartigen Buch „The Toolbox ist you“ mit farbenfrohen Arbeitsplakaten (mehr …)

Teilnehmer-stimmen mich positiv – Gesundheitstage im Näger’s Fine Lounge Hotel

Bilder und Feedbacks sagen mehr mehr als tausend Worte

links: Ulrike Burckard/Entspannungstrainerin rechts: Pia Forkheim/Coach und Idogo Trainerin auf der Terrasse des Hotel Nägerl's

links: Ulrike Burckard rechts: Pia Forkheim

Gemeinsam mit meiner Co-Trainerin Ulrike Burckard (Klang- und Entspannungspädagogin), haben wir mit den Teilnehmerinnen der Gesundheitstage 2019, im Nägler’s Fine Lounge Hotel, zum Thema Achtsamkeit und Balance mit dem Idogo-Stab, einen großartigen Tag verbracht. Wir wurden mit echtem Frühlingswetter empfangen, was unser Wohlfühlempfinden noch einmal toppte. Der Seminarraum war liebevoll mit den besten Keksen, Obst, Naschereien, Softgetränken, Kaffee und Tee vorbereitet, es konnte losgehen!

Empathisches Gespür füreinander entwickeln

Zunächst starteten wir mit einem Mini-Coaching. Alle setzten sich intensiv mit ihren eigenen Lebensthemen auseinander. Jeder konnte so auf seine Weise nachspüren, in welchen Bereichen Veränderungswünsche bestehen und wo sich neue Ressourcen öffnen. Ich bin sehr diskret vorgegangen, so dass sich jede Teilnehmerin gut in die Situation und Gefühlslandschaft des eigenen Empfindens (mehr …)

Einfach mal losträumen

Ich gönne mir gerade eine Donna-Sofa-Pause. Meine Schwester, meine Cousine, ich und noch ein paar andere Frauen, die ich jedoch nicht kenne, wir alle sharen diese Zeitschrift. Konsumdrosselung nenne ich das. In Heft Nr. 3/18 bleibe ich bei dem Bericht über Cornwall in Südengland hängen. In meinem Kopf entsteht plötzlich herrliches Sommerkino. Minack Theater erscheint vor meinem geistigen Auge in einzigartigem blau sowie einer Pflanzenpracht (Foto), wie ich es niemals zuvor erlebt habe.

„Die wahre Kunst der Erinnerung ist die Kunst der Aufmerksamkeit.“ [Samuel Johnson]

St. Ives! Wow! Ich atme Meer und spiele mit den Füßen im Wasser. Herrlich – was für ein Paradies! In Penzance, nur wenige Kilometer entfernt (mehr …)

Mein neuer Flyer ist online

In diesem Jahr habe ich mir das Leben einfacher gemacht und einen Flyer mit dem Veranstaltungsprogrammen in meiner Praxis für das ganze Jahr 2019 aufgestellt. Weitere Termine, die an anderen Orten stattfinden, erreichen Sie über meine TERMINE Seite.

Hier können Sie den aktuellen Flyer downloaden. Wenn Sie wünschen schicke ich Ihnen gerne einen gedruckten Flyer zu. Vielleicht wollen Sie einige Exemplare in Ihrem Geschäft auslegen, weil Sie Ihre Kunden über aktuelle Themen in der Region informieren wollen, dann geben Sie mir bitte ein Zeichen.

Download aktueller Flyer  2019 – 

Vorderseite und Rückseite

Kurse und Veranstaltungen 1. und 2. Halbjahr 2019

Coachingangebote und Idogoangebote

Übung 4: Die Wirbelsäule räkeln und den Rumpf strecken

Bei dieser Übung sind die Beine geschlossen. Der Idogo®-Stab wird hinter dem Rücken zunächst nach oben geführt, wo die Handflächen abwärts drehen und den Stab wieder langsam nach unten bewegen. Dabei stellt man sich mit dem Rhythmus der Bewegung auf die Zehenspitzen.

Wirbeläulentraining-Pia- Forkheim-Coaching-Training in Achtsamkeit

Die Wirbelsäule räkeln

Beim Bewegen nach oben verlagert sich das Gewicht wieder auf den ganzen Fuß. Diese Übung fördert die Aufrichtung der Wirbelsäule. Ich persönlich liebe diese Übung sehr, denn in dem Moment, indem man den Idogo® dreht, spürt man eine deutliche Dehnung der Brustmuskulatur, die den Atem entspannt und frei macht. Dabei nimmt die Körperspannung einen Bogen ein, die ich als sehr entlastend und angenehm empfinde. (mehr …)

Artikel Westerwälder Zeitung zum Thema: Chaos im Kopf

Ich freue mich außerordentlich, dass ich MEIN Thema „Chaos im Kopf“, in der Sonderausgabe „Gesund und Fit – Ihr Gesundheitsjournal des Westerwalds“, in der Westerwälder Zeitung, vom 23. November 2018, veröffentlichen konnte. Die Beilage erreicht eine Auflage von rd. 170.000 Zeitungen. Sie wartet mit vielerlei interessanten Themen auf, meinen Artikel finden Sie auf Seite 9. Ich danke der Gebietsleitung Bärbel Labonte und ihrer Mitarbeiterin Nicola Kaufmann für ihr offenes Ohr.

Übrigens inklusive: 5 Tipps, die Ordnung schaffen!

Auf dem Foto sehen Sie Hängeschaukeln im Wellnessbereich des Hotel Nägler's.

Gesundheitstage 2019, Hotel Nägler’s Wohlfühlen in der Relax-Lounge Hotel Foto: Nägler’s

Übrigens, wer seinem Chaos im Kopf gerne vorbeugen will, für den hätte ich da im Februar und März 2019 etwas passendes im Angebot.

Machen Ihre Mitarbeiter schlapp?

„Gesundheit ist unser höchstes Gut, alles andere können wir kaufen.“

 

Mann mit Kopf an der Wand, erschöpft. Stress.

Fotolia: CR/Paolese

Ich erinnere mich noch gut an meine Zeit als Bankerin. Fünfzig Telefonate am Tag waren keine Seltenheit und abends ein oder zwei Überstunden, um überhaupt meine Arbeit zu schaffen. Zusätzlich die Fahrtzeit, da kamen schnell dreizehn Stunden am Tag zusammen, die ich dem Unternehmen widmete, den Rest verbrachte ich mit schlafen und den geringsten Anteil für mich selbst. Die Personalabteilung war ausschließlich damit beschäftigt Personalakten zu führen, Krankmeldungen (mehr …)