Stress Ade – Achtsamkeitswalk im Wald mit dem IDOGO Stab

„Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.“

Als ich diese Zeilen las wurde mir klar, was der Wald mir erzählen will und ich fing an mich gedanklich in den Wald zu begeben. Plötzlich spürte ich die Ruhe und die Stille, die der Wald mir jedesmal beschert. Dieses Gedicht stammt von Kahlil Gibran, ein Dichter aus dem osmanischen Reich. Um ehrlich zu sein, ich danke ihm für diese wundervollen Zeilen.

Gibt es einen schöneren Ort, um dem Stress Ade zu sagen?

Es gibt einfach keinen schöneren Ort ist die eine Antwort. Die andere, weil die Natur Stress lindern kann. Viele laufen gerade in den Sommermonaten im Wald weil es dort einfach kühler ist, oder weil sie gerade aus dem Wald total entspannt zurückkommen.

Es ist der Rhythmus der Natur den wir erleben ohne das es uns bewusst ist. Wir synchronisieren uns sozusagen mit der Natur. Duft in der Nase, Waldboden unter den Füßen, (mehr …)

Rückzugsort Ferien

Die große Herausforderung einfach mal nix tun!

Kurz bevor wir in diesem Jahr in unseren Sommerurlaub fuhren, war Meike Winnemuth in der NDR Talkshow. Sie plauderte über ihr aktuelles Buch und ihre Projekte. Plötzlich erinnerte ich mich wieder an das Buch, das ich vor einigen Jahren von meiner Freundin zum Geburtstag geschenkt bekam: „Das große Los – Wie ich bei Günther Jauch eine halbe Million gewann und einfach losfuhr“. Mein Mann sagte, das habe ich als Hörbuch. Das können wir auf der langen Fahrt in die Bretagne hören. Und los ging die Fahrt mit sieben CDs. So bereiste ich neben atemberaubenden Landschaften, Städten und Dörfern der Bretagne, zwölf weitere Städte. Darunter Addis Abeba, Havanna und Buenos Aires, sie klingen einfach besonders abenteuerlich. Länder, die ich wahrscheinlich nie in meinem Leben kennenlernen werde. Vielleicht im nächsten Leben, oder doch noch? (mehr …)

Was hat Stress mit Steinen zu tun?

Steine, Kieselsteine, Sand…

Sie kennen wahrscheinlich alle die Geschichte von dem Professor, der seinen Studenten ein großes Glas mit Steinen befüllte und sie danach fragte ob das Glas nun voll sei. Sie stimmten ihm zu. Danach folgten die Kieselsteine und zum Schluss der Sand. Jedes Mal fragte er seine Studenten wieder, ob das Glas nun voll sei. Immer wieder stimmten sie ihm zu, obwohl sie doch beim ersten Befüllen des Glases bereits der Meinung waren, es sei voll.

Die wichtigen Dinge des Lebens zählen

Der Professor war schlau! Er benutzte das Glas als Metapher für das Leben eines jeden Einzelnen. Wann ist ein Leben voll? Wann ist es genug? Geht nicht noch ein bisschen mehr? Was macht unser Leben lebenswert? Er assoziierte die Steine mit den wirklich wichtigen Dingen im Leben: Familie, Freunde, Kinder, Nachbarn, eben das soziale Umfeld. Diese Menschen sind das Geschenk unseres Lebens und wir tun gut daran, uns dessen zu erinnern. Auch wenn alles andere wegfallen würde, so würden doch die wirklich wichtigen Dinge im Leben erhalten bleiben.

Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden

Für die Kieselsteine wählte der Professor die Metapher der weniger wichtigen Dinge im Leben, die gleichfalls Platz haben wie z.B.: Auto, Urlaub, Smartphone, etc.

Dem Sand wies er die unbedeutendste Rolle in seiner Geschichte zu, also die „nice to have-Dinge“ (Dinge die schön wären, wenn man sie hätte). Man könnte durchaus ohne sie leben und würde dennoch überleben. Die Studenten waren beeindruckt. Ob sich die Geschichte nun tatsächlich so zugetragen hat bleibt dahingestellt. Sicher wären wir alle beeindruckt gewesen, hätten wir in dieser Vorlesung gesessen. Erst wenn wir bereit sind hinzuschauen und ein Bild vor Augen haben können wir etwas verändern in unserem Leben.

Die Quintessenz

Die Quintessenz dieser Geschichte, (mehr …)