Fit durch die kalte Jahreszeit

Die Nassauische Sparkasse kam mit der Bitte auf mich zu, ein Angebot für die Besitzer eines Vorteilskontos auszuarbeiten. Hier ist es! Im September kam das druckfrische Vorteilsmagazin (Seite 21) vom Rheingau-Taunus heraus. Es handelt sich dabei um ein offenes Angebot, das jeder buchen kann. Telefonische Buchung möglich unter: 0611-364-777 77.

Fit durch die kalte Jahreszeit

Waldbaden durch den Schächerbach Wald in Homberg Ohm

Gerade bin ich aus Homberg-Ohm zurück gekehrt. Hier war ich von der Buchhandlung Ulrike Sowa gebucht, um mit einer Gruppe durch das Schächerbach Tal waldzubaden. Ich hatte einen interessanten Mix aus Waldbaden und Elementen aus meinem Programm Leerlauf im Kopf zusammengestellt. Am Nachmittag sind Ulrike Sowa und ich die Route bereits einmal als Entdeckungstour gelaufen. Um 18 Uhr habe ich die Teilnehmer*innen am Waldrand getroffen. Ob jemand einen Baum umarmt hat kann ich nicht sagen, doch auf jeden Fall haben wir uns alle vom Wald umarmen lassen. Ein wundervolles Gefühl! Es hat sich gezeigt, wie wichtig es ist, die eigene Achtsamkeit wieder einmal zu spüren und zu erleben.

Zusammen im Wald geht’s einfach am besten! Zum Abschluss unserer 5-Kilometer-Tour wurden wir von einer Herde brüllender Jungbullen verabschiedet. So wird man manchmal urplötzlich aus der Stille hinaus katapultiert.

Ich schaue...

Ich schaue nirgendwo,
Ich schaue weit,
Ich schaue grün,
Entdecke kleine Samenkapseln im Sonnenlicht baumeln.

Ich schaue nichts,
Ich schaue irgendwo,
Ich schaue umher,
Entdecke weiße Falter verliebt im Morgentau.

Ich schaue tief,
Ich schaue hinein,
Ich schaue drinnen,
Entdecke die Stille des Seins.
Atme.
Meine eigene Achtsamkeit im Hier und jetzt.

[Franziska von Schleyen]

Das war eine tolle Gruppe! Danke für all die wertschätzenden Feedbacks und den Applaus! Ich verneige mich dafür. Danke, liebe Ulrike Sowa für die Einladung! Ich freue mich auf jeden Fall auf ein Wiedersehen in eurem Homberger Zauberwald. Bis dahin achtsame Grüße an alle!

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Übung 5: Die Halsmuskulatur lockern, den Kopf nach rechts und links drehen

Diese Übung ist sehr wohltuend für starre Hälse und wird wie alle IDOGO®-Übungen, sehr, sehr langsam ausgeführt. Der IDOGO®-Stab wird zunächst bis in Brusthöhe angehoben, dabei den Zeige- und Mittelfinger aufstellen, so dass sie nach oben zeigen. Langsam schiebt sich der Stab nach vorne, gleichzeitig dreht der Kopf nach rechts. Nun die aufgespreizten Finger langsam nach vorne abrollen und den Kopf wieder in die Ursprungsposition zurückbringen. Dies geschieht gleichzeitig. Danach den Stab zur Brust zurückführen, absenken. In gleicher Weise mit einer Kopfdrehung nach links wiederholen. Klingt irgendwie kompliziert, ist es aber nicht. Die Idee, die ich im Coaching und in meinen Trainings damit verknüpfe, lautet: Ich darf entspannt nach rechts und links schauen, um zu sehen was da passiert und dabei in meiner Mitte bleiben.Mit Idogo und Coaching neue Wege gehen.

„I do go“ – Ich packe es an

Im IDOGO®-Training werden östliche mit westlichen Trainingsmethoden verknüpft. (mehr …)

Sommerspecial 2020: Leerlauf im Kopf – Waldbaden einmal anders

Pia Forkheim Trainerin

Foto: Pia Forkheim

Im Juli starte ich mit „Leerlauf im Kopf“. Treffpunkt ist der Parkplatz am Jagdschloss Niederwald, in Rüdesheim. Mit einer kleinen Gruppe von max. 10 Personen laufe ich gemütlich und ohne Anstrengung durch den Wald. Alles, was sich als Stress im Körper manifestiert hat, kann hier in Leichtigkeit transformiert werden. Ich begleite die Walks mit verschiedenen Achtsamkeitsübungen mit dem IDOGO-Stab. An jedem dieser vier Tage gibt es etwas Neues zu entdecken. Unter anderem werden wir dem japanischen Komorebi (schillerndes Spiel des Lichts) folgen, Aphorismen lauschen, einen eigenen Text schreiben, uns mit dem eigenen Sein auseinandersetzen, zu unseren Wurzeln finden und mehr. Jeder Walk wird anders sein, es lohnt sich also, an allen vier Tagen dabei zu sein. Ich kann nicht vorhersagen, was jeder in der Gruppe erleben wird, doch aus den vergangenen Jahren kann ich sagen, dass ich jedes Mal gerührt und völlig begeistert bin von den Aussagen der Teilnehmer*innen. Dies alles in einer Gruppe zu erleben ist ein wirklich tiefes Erlebnis!

Termine: 7.Juli / 14. Juli / 21. Juli und 28. Juli 2020 , jeweils 18:00 bis ca. 20:00 Uhr, mit Anmeldung. Bei Buchung aller vier Waldtage gewähre ich 10 % Rabatt. Wer eine Zehnerkarte besitzt, kann damit ebenfalls bei „Leerlauf im Kopf“ teilnehmen!

Ab sofort gibt es bei mir Moosschuh-Coaching!

Moosschuh Coaching die Outdoor Alternative zum Coaching in der Praxis.

Foto: Pia Forkheim

Ab sofort biete ich ein sogenanntes Moosschuh Coaching an. Das Wort wurde während eines Walks von einem meiner Klienten kreiert. Dieses – den neuen Abstandsregeln angepasste – Coaching Format wird inzwischen sehr geschätzt. Was ist Moosschuh Coaching? Ich laufe im Rheingau mit Ihnen zwei Stunden durch historisches Gelände mitten in der Natur. Auf diese Weise bringen Sie Ihre belastenden Themen sprichwörtlich auf den Weg. Ich begleite Sie mit Fragen, Geschichten sowie körperlichem Erleben, um Ihrem Weg mehr Leichtigkeit zu geben und frische Optionen aufzuzeigen. Haben Sie Interesse? Hier erfahren Sie mehr.

UFH – Frau @work

UFH Unternehmerfrauen im Handwerk sind zum Vortrag von Pia Forkheim Coaching ins Nägler's Fine Lounge Hotel geladen. Kreishandwerkerschaft. Thema war Worl-Life-Balance und Wandeljahre - Wechseljahre

Foto: Pixabay

UFH: Dies ist die Bezeichnung für Unternehmerfrauen im Handwerk. Ein Netzwerk von engagierten Frauen aus allen Branchen des Handwerks und handwerksnahen Unternehmen. Hier habe ich am 19. Februar 2020 einen Vortrag zum Thema Wechseljahre-Wandeljahre und Work-Life-Balance gehalten.

Meine Erfahrung als Coach zeigt mir immer wieder, dass gerade Unternehmerinnen und Unternehmerfrauen in ihrer eigenen Achtsamkeit, vor allem sich selbst gegenüber, gestärkt werden wollen. Nie kann es genug Input geben, um seine FRAU zu stehen. Wir waren in der schicken Lounge des Näger’s Fine Lounge Hotel in Oestrich-Winkel eingeladen. So hatten die Frauen genau den richtigen Rahmen für ihren Abendworkshop.

Für mich war es eine echte Herausforderung mein Programm, was ich normalerweise in zwei Tagesworkshops packe, auf jeweils eine Stunde zu straffen. Da war ich mit dem Feedback sehr glücklich: „Man nimmt immer etwas mit, vor allem heute.“ Danke allen UFH.

Warum Kloster und Bildung gut zusammenpassen

Meine Woche im Kloster

Mein Gepäck ist auf das Notwendigste reduziert. Ich will herausfinden, was und wieviel ich tatsächlich brauche. Ein Buch, einen Block, ein paar Klamotten. Notfalls wasche ich etwas im Handwaschbecken, so wie meine Mutter früher auch. Ich fahre bei strahlendem Sonnenschein durch die Pfalz und komme am Nachmittag im Kloster an. Das große Eisentor ist nur angelehnt, so dass ich ungehindert hindurchgehen kann. Alles ist still und friedlich. Keine Menschenseele ist zu sehen. Vorsichtig drücke ich die Klingel an der alten Eichentür, doch es öffnet mir niemand.

Foto: Pia Forkheim, Kloster Esthal/Pfalz:

Ein Gast im Park nimmt mich mit und schleust mich durch den Hintereingang zur Pforte. Schwester Marie-Edith begrüßt mich sehr herzlich, erledigt schnell die notwendigen Formalitäten und zeigt mir mein Zimmer. Ehrfürchtig laufe ich an ihrer Seite die frisch gebohnerten Gänge entlang. Auf dem Weg plaudern wir nett und sie zeigt mir den Frühstücksraum, den Seminarraum, die Duschen und Toiletten auf dem Gang und mein Zimmer „Veronika“. Der Name der Heiligen bedeutet die „Sieg Bringende“. Was will mir das jetzt sagen, überlege ich.

Es ist zweckmäßig mit einem Bett, einem Tisch, einem Stuhl, einem Schrank und einem Waschbecken ausgestattet und natürlich einem Bild von Veronika an der Wand. Gummibärchen auf dem Kopfkissen gibt es keine, dafür eine Bibel. Im Spätsommer sind die Temperaturen nochmal auf über 30 Grad geklettert. Es ist brütend heiß in meiner Dachkammer und die Galloways (mehr …)

Stress Ade – Achtsamkeitswalk im Wald mit dem IDOGO Stab

„Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.“

Als ich diese Zeilen las wurde mir klar, was der Wald mir erzählen will und ich fing an mich gedanklich in den Wald zu begeben. Plötzlich spürte ich die Ruhe und die Stille, die der Wald mir jedesmal beschert. Dieses Gedicht stammt von Kahlil Gibran, ein Dichter aus dem osmanischen Reich. Um ehrlich zu sein, ich danke ihm für diese wundervollen Zeilen.

Gibt es einen schöneren Ort, um dem Stress Ade zu sagen?

Es gibt einfach keinen schöneren Ort ist die eine Antwort. Die andere, weil die Natur Stress lindern kann. Viele laufen gerade in den Sommermonaten im Wald weil es dort einfach kühler ist, oder weil sie gerade aus dem Wald total entspannt zurückkommen.

Es ist der Rhythmus der Natur den wir erleben ohne das es uns bewusst ist. Wir synchronisieren uns sozusagen mit der Natur. Duft in der Nase, Waldboden unter den Füßen, (mehr …)